Erfahrungsberichte zu Französisch Sprachreisen nach Bordeaux

Hier finden Sie Erfahrungsberichte früherer Teilnehmer am Programm Französisch Sprachreise Bordeaux Frankreich. Die Kursbeurteilungen vermitteln Ihnen einen Eindruck vom Unterricht sowie dem Ambiente an der Schule. Für Rückfragen zum Programm wenden Sie sich bitte montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr an DIALOG unter Telefon 0761/286470 oder 286476. Oder senden Sie uns Ihre Fragen an info(at)dialog.de.


Tim 20 Jahre
Kurs: Intensiv 26

Die Schule fand ich super, aber ich hätte mir ab und zu einen etwas aufgelockerten Unterricht in Form von Einfließen von Quizzen und Rätseln gewünscht. Für mich persönlich war die Zahl der Ausflüge in Zusammenhang mit Weinverkostung zu hoch. Ansonsten war es im Residhotel Galerie Tatry echt cool.


Tim H. 20 Jahre
Kurs: Intensiv 26

Nach einem kurzen Einstufungstest den man zu Hause vom PC aus durchführt, startete meine 13-tägige Sprachreise nach Bordeaux (20.08.2016-02.09.2016) vom Flughafen Basel aus: Am Sonntag, den 20.08.2016 um 6 Uhr morgens startete der Flieger nach Bordeaux, sodass ich mich bereits gegen 8 Uhr morgens auf französischem Boden wiederfand. Dort angekommen, bin ich mit dem Flughafenshuttle zum Gare St. Jean gefahren. Die Fahrt verlief sehr zügig und nach ca. 30 min war ich bereits dort. Um zu meinem Hotel, dem Residhotel Galerie Tatry, zu gelangen, musste ich nun ein Wochenticket für die Straßenbahn erwerben, was jedoch kein Problem war, da das Personal sehr freundlich und zügig agierte. Auch der Preis war meiner Meinung nach durchaus angemessen. Direkt neben dem Gare St. Jean befand sich die Straßenbahnhaltestelle. Die Straßenbahnen fahren im 10-Minuten-Takt, sodass ich nicht lange auf mein Beförderungsmittel zum Hotel warten musste. Das Hotel befand sich direkt neben der Straßenbahnhaltestelle, was ebenfalls äußerst praktisch war. Am Hotel angekommen, erfuhr ich, dass ich das Zimmer erst ab 16 Uhr beziehen konnte, was jedoch keine Problem war, da man das Gepäck im Hotel unterstellen konnte. Also hatte ich noch ein wenig Zeit, die Stadt zu erkunden und den Schulweg zur Sprachschule einmal abzulaufen. Also stieg ich wieder in die Straßenbahn und nach wenigen Minuten war ich bereits an der Haltestelle „Quinconces“, von welcher ich nach einem kurzen Fußmarsch problemlos zu meiner Sprachschule „France Langue“ gelang (Schulweg insgesamt: 20-25 Minuten). Außerdem befanden sich auf dem Schulweg und in unmittelbarer Hotelnähe mehrere Einkaufsmöglichkeiten, sodass für das Mittag- und Abendessen sowie für das Frühstück am darauffolgenden Tag gesorgt war. Schließlich besichtigte ich noch ein wenig die Stadt (u.a. die Porte Cailhau, ein früheres Stadttor und ein kleiner Turm, welches man innen besichtigen konnte und mir sehr gut gefallen hat) und kehrte schließlich zum Hotel zurück. Nachdem ein paar organisatorische Dinge wie Bezahlung und Essenszeiten sowie die wöchentliche Zimmerreinigung durch eine Putzfrau geklärt waren, konnte ich mein Zimmer (ein Einzelzimmer) beziehen. Das Zimmer war u.a. ausgestattet mit einem Bad (Badewanne/Dusche, Waschbecken, Toilette), einem Doppelbett, einem Fernseher und einem kostenlosen WLAN-Zugriff. Ich genoss den restlichen Tag, ehe ich dann erschöpft ins Bett fiel.

Am darauffolgenden Tag fuhr ich zur Sprachschule, in der es ebenfalls kostenfreies WLAN gab, und erhielt meinen Stundenplan: Obwohl ich 26 Wochenstunden hatte, hatte ich nur einmal pro Woche bis 17 Uhr Unterricht, und der Unterricht fing erst um 9 Uhr 30 an, sodass ich alles in allem einigermaßen ausschlafen konnte, was ich sehr positiv fand. An Tagen, an denen der Nachmittag frei war, endete der Unterricht um 12 Uhr 45 und zwischen 9 Uhr 30 und 12 Uhr 45 befand sich zudem eine 15-minütige Pause. War der Nachmittag nicht frei, gab es eine 75-minütige Mittagspause und auch während des Nachmittagsunterrichts wurden ausreichend Pausen eingelegt. Auch die Hausaufgaben hielten sich in Grenzen, sodass genug Freizeit blieb. Langweilig wurde es dennoch nicht, denn die Sprachschule bot für die Nachmittage einige Exkursionen an, darunter zahlreiche Weinverkostungen verbunden mit Besichtungen.

In meiner Klasse befanden sich ca. 10 Teilnehmer, sodass genug Zeit war, um auf Fragen oder Probleme einzelner einzugehen. Den Unterricht empfand ich insgesamt als informativ und ich muss sagen, dass ich viele neue Dinge dazulernen und meine Sprachkenntnisse verbessern konnte. Nachdem der Unterricht an diesem Montag beendet war, gab es eine von der Schule angebotene Stadtführung, die mit einem Besuch in einer Bibliothek, in der man das Lehrmaterial erwerben konnte, endete.

Da der Unterricht am Dienstag bis 17 Uhr dauerte, unternahm ich nach der Schule nichts nennenswertes mehr, und deshalb komme ich nun zum Mittwoch:

Am Mittwoch fuhr ich vom Gare St.Jean aus mit dem Zug nach Arcachon (es sollte nicht die letzte Fahrt nach Arcachon werden, denn die Zeit dort wurde zu einem Highlight meiner Sprachreise), denn dort befand sich ein Sandstrand direkt am Atlantik. Da das Wetter die meiste Zeit stimmte, konnte ich jede Gelegenheit nutzen, um im Atlantik zu baden.

Am Donnerstag ruhte ich mich nach dem Unterricht im Hotel aus, und am Freitag lief ich ein wenig am Ufer der Garonne (ca. 10 Minuten Fußmarsch um ans Ufer zu gelangen) entlang und krönte diese schöne Woche mit einem Eis.

Am Samstag fuhr ich erneut nach Arcachon, um die „Dune du Pilat“, die größte Wanderdüne Europas zu besichtigen. Auch dieses Erlebnis wurde zu einem Highlight, da die Größe der Düne sehr beeindruckend war. Auf der anderen Seite der Düne gelangte ich an einen Sandstrand und konnte wiederum im Atlantik baden.

Bereits am Sonntag, den 28.08.2016 durfte ich das nächste Highlight erleben, denn ich ging zu einem Heimspiel der Fußballmannschaft von Bordeaux und die Stadionatmosphäre war überwältigend.

Am Montag erfuhren wir, dass wir für die kommende Woche eine neue Lehrerin bekommen sollten, was der Qualität des Unterrichts keinen Abbruch tat. Insgesamt waren während der gesamten Unterrichtszeit während meiner Sprachreise von Grammatikübungen über Lese- und Hörverstehensaufgaben alles dabei, und auf Wunsch wurden manche Themen nochmals wiederholt.

Am Dienstag vertieften wir nochmals den Stoff vom Vortag, und am Mittwoch redeten wir über aktuelle Kinostarts im französischen Kino. Nach dem Unterricht unternahm ich einen weiteren schönen Ausflug: eine Bootsfahrt auf der Garonne. Anschließend bin ich nochmals nach Arcachon an den Strand gefahren. Am Donnerstag packte ich nach der Schule meine Sachen und am Freitag bekam ich nach dem Unterricht von der Schule noch eine Teilnahmebestätigung, ging ein letztes Mal zum Essen und machte mich schließlich auf den Weg zum Flughafen, wo abends mein Flieger startete.

Insgesamt war es eine schöne und erlebnisreiche Sprachreise, die ich durchaus als Urlaub empfand, und an die ich mich gerne zurückerinnern werde. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen an der Organisation beteiligten Personen bedanken, die diese Sprachreise erst möglich gemacht haben. Ich werde sie sogar vielleicht einmal wiederholen.


Carolina 33 Jahre
Kursart: Intensiv I Kurs, Bordeaux, Frankreich 2 Wochen

Leider hatte es mehrere deutschsprachige in dieser Schule. Es wäre schön, wenn man im Vorfeld darauf hingewiesen werden würde. Mit dem Unterrucht und den Lehren war ich jedoch höchst zufrieden sowie auch mit meiner Unterkunft.


Gordon K. 36 Jahre
Kursart: 2 Wochen Intensivkurs in Bordeaux

Der Unterricht und die Lehrer waren gut, ebenso das Freizeitprogramm. Ich wohnte City Residence in Bordeaux, welche ich selbst gebucht hatte. Keine Anregungen, sowohl die Schule wie auch DIALOG kann ich weiter empfehlen.


Bernd von T. 53 Jahre
Kurs: Standard 20

Guter Kurs, tolle Dozenten, gute Unterkunft bei netten Gastgebern.

Tolle Stadt. Naehe Atlantik sehr angenehm.


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